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"Alleine waren wir stark, zusammen sind wir noch viel stärker."

GeschaeftsleitungBechtleSteffen

Die Geschäftsführung der Bechtle Steffen Schweiz AG: Thomas Zimmerli, Hanspeter Oeschger, Markus Oeschger und Christian Speck (von links nach rechts)


Bechtle Steffen ist seit Jahresbeginn auf dem Schweizer Markt aktiv. Wie verlief der Start?

Hanspeter Oeschger: Intensiv – aber enorm spannend! Wir haben die Riesenchance bekommen, die Steffen Informatik und die Bechtle Systemhäuser zu einem neuen Schweizer Systemhaus zu vereinen. Daran arbeiten heute 250 Mitarbeitende in acht Niederlassungen in der ganzen Schweiz. Das ist eine Herausforderung für alle und ein Prozess, der natürlich seine Zeit braucht. Aber wir machen Riesenschritte in Richtung Ziel. Es macht grosse Freude, den Einsatz der Kolleginnen und Kollegen und die täglichen Fortschritte zu erleben.

 

Wie haben die Kunden auf das neue Unternehmen reagiert?

Markus Oeschger: Fast ausschliesslich positiv, schliesslich profitieren unsere Kunden vom neuen Systemhaus. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu betonen, dass Bechtle die Steffen Informatik nicht einfach übernommen und ein bestehendes Konstrukt übergestülpt hat. Vielmehr ist es ein Zusammenschluss und somit die Summe der Kompetenzen beider Unternehmen. Auf einen Schlag haben sich das Know-how und die Erfahrung vervielfacht! Das ist natürlich auch für unsere Kunden ein grosser Vorteil.

 

Von welchen konkreten Vorteilen profitieren die Kunden?

Christian Speck: Erstens von einem breiteren und auch tieferen Portfolio. Der gängige Slogan ‚die gesamte IT aus einer Hand‘ trifft auf Bechtle Steffen wie auf kaum ein anderer IT-Dienstleister in der Schweiz zu. Beinahe alle Anforderungen, mit welchen unsere Kunden konfrontiert sind, können wir innerhalb der Bechtle Gruppe umsetzen. Denn zweitens profitieren unsere Kunden auch von mehr top ausgebildeten Spezialisten. Und drittens können wir bei den wichtigsten Herstellern auf höchste Lizenzierungen, gute Konditionen und vor allem ausgezeichnete Partnerschaften zählen. Alles Vorteile, mit denen wir unseren Kunden nachhaltige IT-Lösungen garantieren können.


Steht den Bechtle Steffen Kunden das ganze Angebot des Bechtle Konzerns zur Verfügung?

Thomas Zimmerli: Ja, die gesamte Power von Bechtle steht auch unseren Kunden zur Verfügung. Das bedeutet zum Beispiel in der Schweiz, dass wir mit Comsoft, Bechtle direct, Bechtle Steffen IT-Services, ARP oder Solid Solutions auf Spezialisten zurückgreifen können, die unser Systemhaus-Geschäft hervorragend ergänzen. Steffen Informatik brachte zudem mit der Steffen Informatik Enterprise Solutions und Human Sourcing weiteres Know-how in die Gruppe, das sehr gefragt ist.


Wie wird sich Bechtle Steffen auf dem IT-Markt behaupten?

Thomas Zimmerli: Wagen wir eine kleine Prognose. Die Partner-Landschaft ist schon seit einigen Jahren stark in Bewegung und die Anforderungen an die IT-Dienstleister immer schwieriger zu erfüllen. Zudem wird die Transformation in die Cloud aller Voraussicht nach so weitergehen. Für diese Tendenzen sind wir mit unserer Firmengrösse und dem umfangreichen Portfolio dank dem Zusammenschluss ausgezeichnet aufgestellt.


Welche Ziele hat sich Bechtle Steffen für 2017 gesteckt?

Hanspeter Oeschger: Wir wollen die Einheit, das neue Schweizer Systemhaus, festigen. Gleichzeitig gilt es, das grosse Potential von Bechtle Steffen optimal zu nutzen und auf dem Markt zu platzieren. Ganz nach dem Motto: Alleine waren wir stark, zusammen sind wir noch viel stärker.

 


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