Confiserie Sprüengli AG.

Neue Workplace-Strategie der Confiserie Sprüngli begeistert Anwender und IT.

Handwerkliche Confiseriekunst ist die Leidenschaft der Confiserie Sprüngli. Im IT-Bereich setzt das Traditionsunternehmen jedoch nicht auf aufwändige Handarbeit, sondern auf möglichst effiziente Verfahren und Prozesse. Mit Citrix XenApp und XenDesktop stellt die IT-Organisation Desktops und Applikationen zentral für 22 Standorte bereit. Jetzt dehnt das Unternehmen seine neue Workplace-Strategie auch auf mobile Anwender aus.

Seit 180 Jahren steht der Name Sprüngli für feinste Schweizer Schokoladenkunst. Bereits 1836 eröffnete David Sprüngli zusammen mit seinem Sohn Rudolf die Confiserie Sprüngli & Fils. Aus der kleinen Konditorei in der Zürcher Altstadt ist seitdem ein renommiertes Unternehmen geworden, das für seine köstlichen Produkte weltweit geschätzt wird. Die Confiserie Sprüngli gehört heute zu den bekanntesten Konditoreibetrieben Europas.

Herausforderung: Applikationen effizient an 22 Standorte bringen. Kontinuierlich weiterentwickelt hat sich in den letzten Jahren auch die Informationstechnologie, die die vielfältigen Produktions-, Vertriebs- und Marketingprozesse des Unternehmens unterstützt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Confiserie Sprüngli nutzen für ihre unterschiedlichen Aufgaben heute ein Vielzahl von Geschäftsanwendungen – von Standard Office-Produkten über SAP-Applikationen bis zu der Business Intelligence Software QlikView.

„In den vergangenen Jahren war es jedoch eine grosse Herausforderung für uns, die wachsende Anzahl an Anwendungen effizient zu unseren 22 verteilten Standorten zu bringen“, sagt Gözde Demirsoy, Abteilungsleiterin IT-Infrastruktur, bei der Confiserie Sprüngli. Die bisher eingesetzte Softwareverteilungslösung bereitete im Alltag immer wieder Probleme. Oft mussten Anwender lange auf neue Softwareversionen warten, die grossen Datenmengen bei Rollouts belasteten das Netzwerk und fehlgeschlagene Updates verursachten hohen Support-Aufwand vor Ort.

„Gemeinsam mit unserem IT-Partner Bechtle Steffen starteten wir daher ein Pilotprojekt und testeten den Einsatz von Citrix XenApp für die Anbindung der externen Standorte“, sagt Gözde Demirsoy. „Die Idee war, die Desktops und Anwendungen virtualisiert über unser Rechenzentrum bereitzustellen, damit die Software nicht mehr lokal auf den Client-Rechnern installiert und gewartet werden muss.“

Citrix-Lösung überzeugt im Test. Mit Unterstützung durch die Spezialisten von Bechtle Steffen baute die IT-Abteilung eine Testumgebung für das neue Lösungsmodell auf. Neben Citrix XenApp installierte man dazu auch eine Citrix NetScaler Appliance im Rechenzentrum. Der Application Delivery Controller verschlüsselt die gesamte Kommunikation zwischen Clients und Servern und sorgt so dafür, dass Anwender von jedem beliebigen Ort aus sicher auf die zentral bereitgestellten Anwendungen zugreifen können.

Die Ergebnisse des Pilotprojekts überzeugten auf Anhieb: „Unsere Beschäftigten bestätigten, dass sie in der virtuellen Desktop-Umgebung deutlich performanter und stabiler arbeiten können als mit lokal installierten Fat Clients“, berichtet Gözde Demirsoy. „Dokumente lassen sich schneller öffnen, da sie nicht erst über das Netzwerk übertragen werden müssen. Zudem kommt es praktisch nicht mehr zu Programmabstürzen oder Problemen durch fehlerhafte Softwareeinstellungen. Mit Citrix XenApp haben wir volle Kontrolle über das DesktopManagement und stellen einheitliche Software-Versionen für alle Anwender zur Verfügung.“

Sehr schnell wurde der IT-Abteilung klar, dass sich diese Vorteile auf alle Standorte in der Schweiz übertragen lassen. „Die Citrix-Lösung ermöglicht uns, mit einem einzigen Image alle IT-Arbeitsplätze zu bedienen“, betont Edy Neininger, Bereichsleiter Informatik bei der Confiserie Sprüngli. „Wir müssen neue Anwendungen und Updates nur noch einmal testen und auf dem Master-Image installieren. Nach dem Restart der XenApp-Server steht die neue Software dann sofort allen Anwendern zur Verfügung.“

Die Verantwortlichen entschieden sich daher, die traditionelle Softwareverteilung abzulösen und die einzelnen Standorte Schritt für Schritt an die Citrix-Umgebung anzuschliessen. Für die Anwender ändert sich durch die Umstellung praktisch nichts. Sie melden sich mit ihrem Desktop-PC oder Notebook am virtuellen Shared Desktop mit Windows 7-Oberfläche an und können anschliessend alle Applikationen wie gewohnt nutzen.

Neu ist lediglich, dass Daten jetzt nicht mehr lokal auf dem Endgerät gespeichert werden, sondern ausschliesslich auf den zentralen Servern im Rechenzentrum. „Bisher verlief der Wechsel zu den virtuellen IT-Arbeitsplätzen vollkommen reibungslos“, sagt Gözde Demirsoy. „Wir begleiten jede Umstellung vor Ort und bieten den Beschäftigten individuelle Unterstützung an – umfangreiche Schulungen sind jedoch nicht erforderlich.“

 

„Wir haben mit Citrix das Management unserer Desktops und Applikationen zentralisiert und eine sehr stabile Plattform aufgebaut, um unsere Anwender an den verschiedenen Standorten zuverlässig zu bedienen.“

Edy Neininger, Bereichsleiter Informatik, Confiserie Sprüngli AG

Ausführliche Referenz.

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